Piraten sind böse … aber
Posted by helge
Piraten sind böse, weil sie gegen geltende Rechte verstossen. Philosophisch betrachtet, kann das auch ein Widerspruch sein. Denn auch Robin Hood ist ein Pirat gewesen. Auch den Wikingern wird eine böse Ader nachgesagt. Vielleicht sind die Bösen die, die die Welt unter sich aufteilen und umso mehr so tun müssen als wären sie die Guten.
Piraten umgibt trotz oder gerade wegen des “Fischens im Trüben” eine Aura von Abenteuer. Irgendwie scheint es erstrebenswert ein Pirat zu sein. An der Ostsee sind regelmäßig Piratenfeste, es gibt auf Fehmarn einen Piratenhof, die Piratenwoche mit Fahrten auf einem Piratenschiff war wieder ein Erfolg und seit einigen Jahren finden in Grevesmühlen die Piraten-Festspiele statt. Die vielen Geschichten um den Piraten Klaus Störtebecker und die Tatsache, dass auch der Vater von Pipi Langstrumpf mit der Pirateterie sein Geld verdiente, runden den Mythos ab.
Die Piratenpartei passt da irgendwie nicht rein. Denn wir sind die Guten. Das Internet ist außerhalb der etablierten Strukturen entstanden. Diese “etablierten Strukturen”, man könnte sie auch Filzkugeln nennen, sind häufig überfordert mit der Dynamik dieser “neuen Welt”. Das haben sie in den letzten Jahren häufig genug bewiesen. Deshalb sollten sie eigentlich dankbar sein für den Sachverstand, der jetzt in vielen Bereichen durch Vertreter der Piratenpartei auf den Markt gekommen ist. Dankbar wären sie, wenn sie die guten wären. Wer böse ist, sieht sich bedroht und muss seine Macht mit allen Mitteln verteidigen.
Der Name Piratenpartei ist als satirische Antwort auf Vorwürfe aus den etablierten Strukturen zu sehen. Sorgen wir dafür, dass die deutsche Politik erstmals nach den Grünen wieder eine ernstzunehmende und sinnvolle Alternative bietet. Die Piratenpartei bedient eine Nische. Nischenanbieter haben häufig überdimensionalen Sachverstand. Endlich mal wieder mit gutem Gewissen wählen.
Bettwäsche Ferienwohnungen
Posted by Helge Siems
In Ferienwohnungen und Ferienhäusern hat man den Vorteil gegenüber einem Hotel, dass man in seiner eigenen Bettwäsche schlafen kann und sogar noch Geld dabei spart. Denn in Ferienwohnungen ist es üblich, dass Bettwäsche und Handtücher selbst mitgebracht werden. Bettdecken und Kopfkissen sind natürlich vorhanden. Gerade Kinder, die länger brauchen um sich an eine neue Umgebung zu gewöhnen, schlafen in der eigenen Bettwäsche in der Regel besser.
Für die Vermieter von Ferienwohnungen liegen die Selbstkosten für eine Garnitur Bettwäsche und ein Packen Handtücher bei 15 bis 20 EURO. So verkaufen es die Wäschereien, die Mietwäsche anbieten. Wenn Bettwäsche in der Ferienwohnungen als Zusatzangebot vorhanden ist, wird es in der Regel zu diesen Preisen weitergegeben. Bei guten Gastgebern sind die Betten bei der Anreise bezogen. Leider ist das keine Selbstverständlichkeit. Man darf sich aber fragen, welchen Sinn es ergibt Bettwäsche dazuzubuchen, wenn die Betten dann nicht bezogen sind. Dann kann man gleich seine eigenen Sachen mitbringen. Aber das sind eben die feinen Unterschiede bei den Gastgebern.
Wer im Urlaub sparen möchte, bringt seine eigene Bettwäsche mit und kann für die gesparten Kosten zusätzlich einmal mit der ganzen Familie ins Restaurant zum Essen gehen.
Das war mal wieder richtig Sommer
Posted by Helge Siems
“Das war mal wieder richtig Sommer
ein Sommer so wie fast in jedem Jahr
ja – mit Sonnenschein von Juni bis September
ich freu mich schon tierisch auf das restliche Jahr.”
(frei nach Rudi Carell …)
Ich hab die Sonnenstunden hier im Ostseeferienland rund um Dahme, Kellenhusen und Grömitz in diesem Sommer nicht gezählt. Gefühlt hat seit April jeden Tag die Sonne geschienen.
Da wäre die Rechnung mit der Sonnenversicherung aufgegangen. Zumindest für den Versicherer. Wer als Urlauber an der Ostsee auf schlechtes Wetter gewettet hätte, hätte den Kürzeren gezogen. Mal wieder.
Hätte, könnte, sollte … Wer sich auskennt, der weiss, dass die Ostsee eine Schönwetterregion ist. Anscheinend kennen sich viele aus, denn die Ostsee ist in der Studie Destination Brand 09 als die deutsche Urlaubsmarke mit den höchsten Sympathiewerten ermittelt worden.
Soweit mein ganz persönliches Résumé dieses Sommers. Ich freu mich schon auf den Rest des Jahres. Vor uns steht noch ein hoffentlich goldener Oktober mit reichlich Herbstferien.
Fastenwandern
Posted by Helge Siems
Die Regeneration von Körper, Geist und Seele steht beim Fastenwandern im Vordergrund. Es geht weniger um Abnehmen als um das Entgiften des Körpers. Beim Fastenwandern wird der Verzicht auf feste Nahrung mit viel Bewegung an der frischen Luft verbunden.
Das Ostseeferienland wird als Gesundheitsstandort durch das Angebot Fastenwandern Ostsee von Veronika Johannsen erweitert. Veronika ist Heilpraktikerin und legt in ihrem eigenen Leben großen Wert auf gesunde Ernährung und Bewegung im Wald und am Strand. Diese eigene Lebensphilosophie wird sie ab sofort in einwöchigen Fastenwandern-Seminaren in Kellenhusen (Schleswig-Holstein, Ostseeferienland) an die Teilnehmer weitergeben.
Gewohnt wird in zwei liebevoll restaurierten Einfamilienhäusern in Kellenhusen. Hier wohnen während der Fastenwochen aussschließlich Teilnehmer der Fastenwandern-Seminare. Morgens geht es los mit Frühgymnastik im Garten oder Kneippen am Strand. Nach dem Besprechen des gemeisamen Tagesablaufs wird der Tag mit Wandern, Radeln oder Nordic Walking verbracht. Dazu gibt es wichtige Informationen zum Fasten, gesunde Ernährung, Abfasten und Aufbaunahrung sowie zu Themen aus der ganzheitlichen Gesundheit, Entspannungsübungen, sonstiges.
Sommerferien 2010
Posted by Helge Siems
Der aktuelle Sommer ist noch nicht ganz zu Ende, da denken schon viele Menschen an die Sommerferien 2010. In was für einer Welt leben wir eigentlich, in der ein Urlaub schon ein Jahr im Voraus geplant und gebucht werden muss? Muss es denn wirklich schon so früh sein? Jeder kann jetzt noch nicht an die Sommerferien 2010 denken.
Hier ein paar Tipps, um auch in ein paar Monaten noch die richtige Unterkunft an der Ostsee zu finden:
- Versuchen Sie Ihren Urlaub etwas flexibel zu planen. Es ist nicht allen Vermietern, das liebste, wenn Sie von Samstag bis Samstag bleiben. Die Situation auf den Straßen macht es Ihnen zudem an anderen Tagen angenehmer.
- Reisen Sie in einer Zeit, in der sich nicht die Schulferien aller Bundesländer überschneiden
- Planen Sie möglichst mehr Zeit ein als nur eine Woche. In den Sommerferien sollten es mindestens 14 Tage sein.
- Wenn Sie keine schulpflichtigen Kinder haben, sollten Sie außerhalb der Schulferien reisen. Hier sind die Preise übrigens deutlich niedriger. 30% lassen sich einsparen und das Wetter muss im Juni nicht schlechter sein als im Juli.
- Wenn Sie aus den südlichen Bundesländern kommen, sind die Pfingstferien eine interessante Alternative (Anfang bis Mitte Juni 2010).